Wofür diese Vorlage gedacht ist: Portfolio-Mapping ist ein Weg, alle Initiativen eines Teams oder einer Organisation auf einmal zu überprüfen. Am Ende stehen eine vollständige Karte der laufenden Initiativen, eine kurze Notiz zum Gesamtgleichgewicht des Portfolios und für jede Initiative eine festgehaltene Entscheidung zum Fortführen, Ändern oder Beenden samt Begründung.
Wem sie hilft: Führungskräfte und Programmverantwortliche, wenn jedes Projekt Priorität hat, Budgets anstehen oder viele Piloten um die Ausweitung konkurrieren.
Wann sie sich eignet
Wenn Teams sagen, sie seien überlastet, und jedes Projekt als Priorität gilt.
Zur Budget- oder Planungszeit, um zu entscheiden, wohin Menschen und Geld fließen.
Wenn ein Innovationsprogramm viele Piloten hat und entschieden werden muss, welche skaliert werden.
So wird sie eingesetzt
Die echte Liste aller Vorhaben sammeln, eine Karte pro Initiative.
Vor dem Platzieren festlegen, was hoch, mittel und gering bedeuten.
Jede Initiative nach strategischer Passung und Unsicherheit platzieren und den Ressourcenbedarf notieren.
Zurücktreten und Häufungen, Lücken und die Verteilung der Menschen betrachten.
Für jede Initiative fortführen, ändern oder beenden entscheiden und festlegen, wer es dem Team mitteilt.
Tipp: Menschen ebenso zählen wie Geld. Zeit ist meist die knappere Ressource.
Herkunft und Quellen: Original-Arbeitsblatt und Texte von Tiremesù.
Vollständiger Leitfaden und Film:https://www.tiremesu.com/de/guides/portfolio-mapping