Was ist diese Methode?
Dieses Board soll dir helfen, Stakeholder zu kartieren, die das Team und die Arbeit, die du machst, beeinflussen oder mit ihnen interagieren können.
Stakeholder-Maps helfen dabei, einen Nutzer und seine Welt visuell darzustellen und Verbindungen in einem Kontext, wie einem Unternehmen, aufzuzeigen. Sie können dem Team helfen, zu verstehen, welche Teile der Organisation durch das, was gebaut wird, betroffen sein werden.
Warum lohnt es sich?
Manchmal umfassen Projekte eine große Anzahl von Stakeholdern in verschiedenen Abteilungen. Stakeholder-Maps sind eine bewährte Methode, um Projektspezifika herauszukristallisieren:
Wer an einem Projekt beteiligt ist
Wer am Ergebnis interessiert ist
Wer ein Vetorecht hat
Wer das Team unterstützt
Wer die Hauptentscheidungsträger sind
Mit wem sich das Team treffen sollte, um den Kontext zu erfassen
Wann sollte es getan werden?
So früh wie möglich in einem Projekt, normalerweise in der Kickoff-Phase.
Moderator*innen-Anweisungen
Schritt 1: Alle Stakeholder versammeln (15 Minuten)
Bitte alle, ihren Namen, Titel und ihre Abteilung aufzuschreiben.
Brainstorme andere Stakeholder, die das Projekt beeinflussen könnten, jeweils einen pro Haftnotizzettel.
Schritt 2: Stakeholder auf die Map verschieben (30 Minuten)
Bitte alle, ihre notierten Stakeholder vorzustellen und in den richtigen Kreis auf der Stakeholder-Map zu platzieren.
Gehe die Stakeholder in jedem Kreis durch und frage die Teilnehmer, wie sie das Kernteam unterstützen können.
Frage nach Verbindungen zwischen den Stakeholdern und wie sie sich gegenseitig oder das Projekt beeinflussen. Zeichne bei Bedarf Linien zwischen ihnen.
Erfolg/Erwartete Ergebnisse
Der Erfolg ist erreicht, wenn ein gemeinsames Verständnis der beteiligten Stakeholder besteht, sodass die Teams Beziehungen aufbauen, bei Bedarf tiefer eintauchen und angemessen kommunizieren können.