Logikmodell
Übersicht
Ein Logikmodell ist ein strategisches Planungsinstrument, das visuell darstellt, wie Programmressourcen in bedeutsame Ergebnisse überführt werden. Diese Vorlage führt Organisationen durch die Definition ihrer Situation, Inputs, Aktivitäten, Zielgruppen und der kurzfristigen bis langfristigen Auswirkungen und berücksichtigt dabei externe Faktoren.
Vorlagenstruktur
SITUATION
[Beschreibe das Problem oder den Kontext, den dein Programm anspricht]
INPUTS (Was wir investieren)
Zeit
Geld
Personal/Partner
Ausrüstung
Einrichtungen
[Ressourcen hinzufügen]
OUTPUTS (Was wir tun)
Workshops
Publikationen
Dienste
Demonstrationen
[Aktivitäten hinzufügen]
PARTICIPATION (Wen wir erreichen)
Zielgruppen
Stakeholder
Begünstigte
[Gruppen hinzufügen]
ERGEBNISSE
Kurzfristig (Veränderung im Lernen)
Wissen
Fähigkeiten
Einstellungen
Motivation
Bewusstsein
Mittelfristig (Veränderung im Verhalten)
Praktiken
Verhalten
Verfahren
Entscheidungsfindung
Langfristig (Veränderung der Bedingungen)
EXTERNE EINFLÜSSE
[Umweltfaktoren, Richtlinien, verwandte Programme]
Beispiel
Community Health Program: Bekämpft chronische Krankheiten durch Pflegepersonal und Fördermittel → bietet wöchentliche Workshops und Screenings an → erreicht lokale Familien → stärkt Gesundheitswissen (kurzfristig) → etabliert Bewegungsgewohnheiten (mittelfristig) → verringert Adipositasraten (langfristig).
Anwendungsbeispiele
Programmevaluation, Förderanträge, strategische Planung, Wirkungsbewertung, Stakeholder-Kommunikation, Gestaltung gemeinnütziger Programme, Bildungsinitiativen, Gemeinwesenentwicklung und Planung politischer Interventionen.
Viele Grüße!
Khawaja Rizwan