Das Erstellen einer detaillierten Prozessabbildung in Miro hilft Teams, einen vollständigen, entscheidungsbasierten Workflow mit Anfangs- und Endzuständen, Schritten, Entscheidungen, Eingaben/Ausgaben, Übergaben, Schleifen und Ausnahmefällen zu dokumentieren. Es schafft operative Klarheit, deckt Engpässe auf und bietet eine Grundlage für Optimierung oder Automatisierung.
Was ist das?
Eine strukturierte Workshop-Vorlage, die Teams durch das visuelle Abbilden eines realen Prozesses mit standardisierten Flussdiagramm-Symbolen, Swimlanes und Eigentumstags führt.
Welches Problem wird damit gelöst?
Verborgene Entscheidungskomplexität
Redundante Schritte und Nacharbeitsschleifen
Unklare Übergaben zwischen Teams
Dokumentation, die nicht der Realität entspricht
Verwendung
Definiere Start- und Endgrenzen
Füge 3–6 Hauptphasen hinzu
Kartiere den „Happy Path“ Schritt für Schritt
Füge Entscheidungsdiamanten mit Ja/Nein-Verzweigungen ein
Füge Eingaben, Ausgaben und dokumentierte Abhängigkeiten hinzu
Zeichne Schleifen, Nacharbeiten und Ausnahmewege
Weise die Verantwortung nach Rolle oder Swimlane zu
Häufige Fehler
Meinungen statt der Realität kartieren, Ausnahmewege überspringen, Systemabhängigkeiten vergessen.
Fehler vermeiden
Beteilige die Personen, die die Arbeit ausführen, kartiere zuerst den Happy Path, nutze explizite Ja/Nein-Labels, verwende Farbcodierung für Ausnahme-Pfeile.
Miro-Funktionen verwendet
Flussdiagrammformen (Start/Ende, Prozess, Entscheidung, Eingabe/Ausgabe, Dokument), Verbinder für den Richtungsfluss, Tags für Eigentum, Kommentare für offene Vorgänge, Farbkennzeichnung für Ausnahmen, Rahmen für Phasengruppen.
FAQ: Erstelle eine detaillierte Process Map in Miro
Frage: Wer kann von dieser Vorlage profitieren?
Antwort: Prozesseigentümer, Leiter der Betriebseinheit, Projektmanager, Systemverantwortliche und funktionsübergreifende Teams, die Workflows dokumentieren.
Frage: Was bleibt mir am Ende?
Antwort: Eine vollständig abgebildete, entscheidungsbasierte Prozesskarte mit Eigentum, Abhängigkeiten und sichtbaren Risikopunkten.
Frage: Ist dies geeignet für Automatisierungsplanung?
Antwort: Ja, es bringt Entscheidungslogik und Datenabhängigkeiten an die Oberfläche, die vor Automatisierungs- oder Systemänderungen erforderlich sind.