Der ultimative OKR-Zusammenarbeitsrahmen
Steve Martin
Nutze die Kraft der effektiven OKR-Zusammenarbeit mit dem Ultimativen OKR-Zusammenarbeitsrahmen für Produktteams – ein bewährtes Template, das darauf ausgelegt ist, Abstimmung, Zusammenarbeit und messbaren Erfolg in deiner Produktorganisation voranzutreiben. Von einigen der größten globalen Marken genutzt, ermöglicht dieser Schritt-für-Schritt-Leitfaden Produktleitern, Teams und Stakeholdern, OKRs zu erstellen, die echte Kundenprobleme ansprechen und sicherstellen, dass jedes Ziel sinnvoll und wirkungsvoll ist.
Dieses Template wurde entwickelt, um Teams dabei zu helfen, OKRs mit messerscharfem Fokus zu erstellen, Klarheit über den Zweck zu schaffen und alle Beteiligten zu inspirieren. Egal, ob du als Produktmanager klare Prioritäten setzen möchtest oder als Agile Coach funktionsübergreifende Teams leitest, dieses Template stellt die Werkzeuge bereit, die du benötigst, um OKRs zu ko-kreieren, die inspirieren, ausrichten und Ergebnisse liefern.
Durch dieses Framework wirst du eine transformative Veränderung in der Art und Weise erleben, wie deine Teams Ziele setzen, Ergebnisse messen und ihre Arbeit mit dem Kundenwert in Einklang bringen. Kundenorientierte Ziele als treibende Kraft fördern eine tiefe Zusammenarbeit und ermutigen zu kreativer Ideenfindung und messbarem Einfluss.
Hier ist eine Zusammenfassung der 7 entscheidenden Schritte des Frameworks, die dich durch diesen Prozess führen werden:
1. Die Vision setzen
Jede große Reise beginnt mit einem klaren Ziel. In diesem Schritt leitest du dein Team dabei an, die übergeordnete Vision zu formulieren, die die Entwicklung deines Produkts antreibt. Eine starke, inspirierende Vision vereint alle auf ein gemeinsames Ziel hin und bildet die Grundlage für eure OKRs. Mithilfe dieses Templates wirst du dazu angeregt, die übergeordnete Richtung deines Produkts zu formulieren, sodass jedes Teammitglied versteht, wohin der Weg führt und warum.
Warum es wichtig ist:
Bietet Klarheit und Fokus für das gesamte Team.
Stellt sicher, dass alle Ziele mit den langfristigen Unternehmenszielen übereinstimmen.
Schafft einen inspirierenden Kontext für die tägliche Arbeit.
2. Wer profitiert
Als Nächstes rückt das Herzstück der Mission deines Produkts in den Fokus: der Kunde. Wer sind die wichtigsten Nutzer und Stakeholder, die am meisten von der Weiterentwicklung deines Produkts profitieren werden? In diesem Schritt hilft dir das Framework, deine Zielnutzer oder -kunden zu definieren, wobei der Schwerpunkt auf den Menschen liegt, denen deine Ziele letztendlich dienen werden. Je spezifischer und detaillierter dein Verständnis dieser Menschen ist, desto kundenorientierter werden deine OKRs.
Warum es wichtig ist:
Schärft den Fokus auf die Bereitstellung von echtem Mehrwert für deine Kunden.
Stellt sicher, dass die Ziele bei den richtigen Stakeholdern Anklang finden.
Fördert ein Gefühl der Zielstrebigkeit in den Teams.
3. Problempunkte erkennen
Welche Probleme oder Herausforderungen haben deine Kunden aktuell? In diesem Schritt hilft der Rahmen den Teams, spezifische Schmerzpunkte zu identifizieren, die angegangen werden müssen. Hier wird es interessant: Die Definition der Probleme, die dein Produkt lösen soll, schafft nicht nur bedeutungsvolle OKRs, sondern stellt auch sicher, dass du immer daran arbeitest, reale Probleme zu lösen. Hier deckst du auf, was dem Erfolg der Kunden im Weg steht und verwandelst diese Erkenntnisse in Chancen zur Wertschöpfung.
Warum es wichtig ist:
Schafft kundenzentrierte Ziele, die echten Einfluss haben.
Hilft, die drängendsten Probleme zu priorisieren.
Richtet die Bemühungen des Teams darauf aus, greifbare Probleme zu lösen.
4. Ziele festlegen
Nun kommt der Kern des Prozesses: das gemeinsame Erstellen eurer Ziele. In diesem kollaborativen Prozess kommen Produktleiter, Teams und Stakeholder zusammen, um mutige, bedeutungsvolle Ziele zu schaffen, die sich auf die identifizierten Kundenprobleme konzentrieren. Die Vorlage bietet strukturierte Prompts, um sicherzustellen, dass eure Ziele sowohl ehrgeizig als auch umsetzbar sind und vor allem mit der übergeordneten Vision übereinstimmen.
Warum es wichtig ist:
Fördert die teamweite Zusammenarbeit und das Engagement für die Ziele.
Stellt sicher, dass die Ziele sowohl auf Kundenbedürfnisse als auch auf Unternehmensziele abgestimmt sind.
Schafft einen klaren Fahrplan zum Erfolg.
5. Messgrößen identifizieren
Ziele sind nur dann sinnvoll, wenn sie messbar sind. In diesem Schritt wird dein Team die zentralen Ergebnisse oder Metriken identifizieren, die den Erfolg definieren. Wie sieht das Erreichen dieser Ziele aus? Woran wirst du erkennen, wann sie erreicht sind? Das Framework führt dich durch die Bestimmung dieser Schlüsselmaße, um sicherzustellen, dass sie spezifisch, messbar und im Einklang mit dem Wert stehen, den du liefern möchtest.
Warum das wichtig ist:
Stellt sicher, dass Ziele quantifizierbar und nachvollziehbar sind.
Hilft den Teams, sich auf Ergebnisse anstatt nur auf die Produktion zu konzentrieren.
Bietet eine klare Möglichkeit, Fortschritte und Erfolg zu messen.
6. Initiativen entwickeln
Mit festgelegten Zielen und Ergebnissen ist es an der Zeit, die Initiativen zu erarbeiten, die zu ihrer Erreichung beitragen werden. Dieser Schritt fordert das Team dazu auf, kreative und wertorientierte Ideen zu entwickeln, um die OKRs zu unterstützen. Welche spezifischen Aktionen, Projekte oder Funktionen werden die angestrebten Ergebnisse vorantreiben? Die Vorlage bietet ein strukturiertes Format, in dem Teams zusammenarbeiten und die besten Lösungswege finden können. Dies fördert innovatives Denken und stellt sicher, dass alle Abteilungen aufeinander abgestimmt sind.
Warum es wichtig ist:
Fördert Innovation und kreative Problemlösung.
Verknüpft die Aktionen des Teams direkt mit dem Erfolg der Ziele.
Baut Motivation und Verantwortungsgefühl im gesamten Team auf.
7. Zustimmen und Ausrichten
Der letzte Schritt dreht sich um die vollständige Abstimmung. Sobald die Ziele, Schlüsselergebnisse und Initiativen festgelegt wurden, kommt das Team mit den Stakeholdern zusammen, um die OKRs zu finalisieren und sich darauf zu einigen. Dieser entscheidende Schritt stellt sicher, dass alle auf die Ziele ausgerichtet und engagiert sind, um eine einheitliche Vorgehensweise zum Erreichen des Erfolgs zu schaffen. Er bietet auch die Gelegenheit für letzte Anpassungen und Feinabstimmungen.
Warum das wichtig ist:
Stellt die vollständige Abstimmung und das Einverständnis aller Stakeholder sicher.
Fördert das Engagement und die Verantwortlichkeit in den Teams.
Bereitet den Boden für eine reibungslose Ausführungsphase.
Warum dieses Framework nutzen?
Dieses OKR-Co-Creation-Framework ist nicht nur ein weiteres Tool – es ist ein transformativer Prozess, der Produktteams dazu befähigt, sich auf das zu konzentrieren, was am wichtigsten ist: die Lösung von Kundenproblemen und die Wertschöpfung. Indem diese 7 einfachen aber wirkungsvollen Schritte befolgt werden, können Teams ehrgeizige, kundenorientierte Ziele setzen, die sowohl motivierend als auch messbar sind.
Ob du ein kleines Team oder eine große funktionsübergreifende Gruppe leitest, dieses Template hilft dir, OKRs mitzugestalten, die deine Belegschaft motivieren, Zusammenarbeit fördern und alle auf ein gemeinsames Ziel ausrichten.
Steve Martin
Agile Scrum Master Mentor @ Agilistic
I am an Enterprise Agile Coach, dedicated to mentoring Scrum Masters to unlock their full potential. Through tailored coaching, hands-on training, and problem-solving facilitation, I help Scrum Masters become effective facilitators and champions of Agile. With experience working with large organisations, I empower them to drive team performance, enable collaboration, and navigate challenges.
