Concept Map „Sechs-Schritte-Prozess“
Ein Hub-and-Spoke-Template zum Mapping beliebiger sechsstufiger Workflows oder Frameworks. Es betont sowohl den Ablauf als auch die Verbindung zu einer zentralen Leitidee.
Struktur und visuelles Layout
Zentrales Element: Ein markantes abgerundetes Rechteck mit der Beschriftung “Sechs-Schritte-Prozess” verankert die Map.
Sechs umliegende Kästen: gleichmäßig in einem Kreis verteilt (oben, oben-rechts, rechts, unten, links, oben-links). Jeder Kasten ist leer für individuelle Schrittbezeichnungen und Details.
Gebogene Pfeile: verbinden das Hub mit jedem umgebenden Kasten und zeigen den Richtungsfluss sowie, wie jeder Schritt mit dem Kernprozess zusammenhängt.
Symbole: kleine Papierflugzeuge neben jedem Kasten deuten auf Aktion und Vorwärtsdynamik hin.
Palette: warme Gelb-/Goldtöne heben den Kern hervor und sorgen für visuelle Kohärenz.
Zweck und Vorteile
Macht eine sechsstufige Abfolge klar sichtbar und stärkt die Ausrichtung auf einen einheitlichen Prozess.
Hilft Teams, Abhängigkeiten zu erkennen und den Fokus auf das Kernziel zu halten.
Eignet sich für Workflows, Projektphasen, Entscheidungsrahmen, Trainingsabläufe oder jeden sequentiellen Prozess mit sechs Stufen.
Effektiv anwenden
Definiere das Kernkonzept und platziere es im zentralen Hub (z. B. „Produkt-Launch-Prozess“).
Liste die sechs Phasen auf. Ordne sie logisch und weise jede einem der umgebenden Kästchen zu.
Füge prägnante Labels (2–4 Wörter) sowie eine kurze Beschreibung oder die wichtigsten Ergebnisse in jedes Kästchen ein.
Verwende die Pfeile, um zu zeigen, wie jeder Schritt auf das Kernkonzept zurückführt; notiere kurz Eingaben/Ausgaben.
Füge in jedes Kästchen Eigentümer, Zeitachsen oder RACI-Tags hinzu, falls relevant.
Gemeinsam überprüfen: Reihenfolge bestätigen, Abhängigkeiten identifizieren und Risiken oder Prüfpunkte festhalten.
In Maßnahmen umsetzen: verknüpfe jeden Schritt mit Aufgaben, Dokumenten oder Trackern.
Praktische Anwendungen
End-to-End-Projektphasen abbilden (z. B. Discovery → Planning → Execution → QA → Launch → Review).
Standardarbeitsanweisungen oder Service-Übergaben dokumentieren.
Lernpfade oder Phasen des Change Managements entwerfen.
Entscheidungsfindungs- oder Problemlösungsrahmen visualisieren.
Onboarding-Übersichten oder Journey Maps für Kunden.
Tipps
Halte den Text kurz für bessere Lesbarkeit; verschiebe Details in verlinkte Merkzettel.
Verwende in den Schrittnamen durchgehend konsistente Verben oder Substantive.
Kennzeichne Schritte farblich oder mit Abzeichen für den Status, ohne zu überladen.
Überprüfe die Formulierung im Hub regelmäßig, damit die Arbeit am zentralen Ziel ausgerichtet bleibt.
Viel Erfolg und schau immer wieder vorbei für mehr spannende Templates!
Khawaja Rizwan