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Job Map-Vorlage

Miro

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Job Mapping zerlegt die Schritte, die ein Kunde durchläuft, um ein Produkt oder eine Dienstleistung für eine Aufgabe „einzustellen“. Die UX-Researcher oder Produktmanager in deinem Team können zuerst das Jobs to Be Done-Framework nutzen, um zu verstehen, warum Kunden dein Produkt oder deine Dienstleistung „einstellen“ oder „entlassen“.

Job Mapping ist der nächste logische Schritt, um genauer herauszufinden, was Kunden in jedem Schritt des Prozesses erreichen wollen — und die Job Map-Vorlage von Miro führt dich durch diese Aufschlüsselung.

So verwendest du die Job Map-Vorlage

Die Job Map-Vorlage von Miro führt dich durch den Job-Mapping-Prozess. Gehe wie folgt vor, um mit dem Ausfüllen zu beginnen:

1. Definiere die Merkmale des zu erledigenden Jobs

Führe Nutzer-Research und Interviews durch, um das zentrale Bedürfnis deines Kunden zu verstehen. Denk dabei an das funktionale Bedürfnis oder die emotionale Aufgabe, die ein Kunde zu erreichen versucht.

An einem vereinfachten Beispiel: Stell dir ein Unternehmen vor, das Lasagnen herstellt. Das Kernbedürfnis des Kunden, der eine Lasagne kauft, ist es, „Hunger zu stillen und eine sättigende Mahlzeit zu bieten.“

2. Bestimme, was benötigt wird, um den Job zu erledigen

Denk an den Kontext hinter diesem Bedürfnis. Wenn ein Kunde zum Beispiel eilig von der Arbeit nach Hause fährt, möchte er eine Lasagne, die er unterwegs mitnehmen und zu Hause aufwärmen kann.

3. Brainstormen, wie du den Prozess erleichtern kannst

Verwende die Vorlage, um Ideen festzuhalten, wie dein Produkt das grundlegende Bedürfnis erfüllen kann. Analysiere Daten und Erkenntnisse, um die Motivation deiner Kunden besser zu verstehen – etwa was ihnen wichtig ist und wie sie Aspekte wie Zeit, Geld und Sicherheit bewerten. 

4. Konzentriere dich auf dein Produkt oder deine Dienstleistung als Lösung

Stelle dein Produkt oder deine Dienstleistung auf Basis deiner Erkenntnisse als Lösung dar, die die Bedürfnisse und Motive deiner Kunden erfüllt. Nutze das, um Produktentwicklung, Marketingstrategien und Kundenzufriedenheit zu beeinflussen.

Tipps zum Erstellen einer Job Map

Job-Mapping ist ein gestufter Prozess, der Organisationen dabei hilft, besser zu verstehen, was ihre Kunden erreichen wollen. Das Mapping macht außerdem Möglichkeiten sichtbar, etwas Neues oder Anderes als die Konkurrenz anzubieten. 

UX-Researcher und Produktmanager sollten ihre Teams daran erinnern:

  • Jeder Job ist ein Prozess, von Anfang bis Ende, aus Sicht des Kunden. 

Der Wert darin, die Schritte abzubilden, besteht darin, jeden Schritt kritisch zu prüfen und zu verbessern. Schritte müssen eventuell entfernt, eingeführt, umgestellt, ermöglicht oder die Verantwortung vom Kunden auf die Organisation verlagert werden. Job-Mapping hilft Teams, das Was, Warum und Wie dieser Veränderungen zu formulieren. 

  • Job-Typen können sich ändern, aber was von Anfang bis Ende passieren muss, bleibt gleich. 

Jeder Kunde ist anders, aber Jobs sind ähnlich strukturiert. Kunden müssen herausfinden, was sie brauchen, um die Aufgabe zu erledigen. Zuerst besorgen sie alle notwendigen Ressourcen, dann bereiten sie jeden Teil der Aufgabe und den Ort, an dem sie stattfindet, vor, führen die Aufgaben aus, nehmen bei Bedarf Änderungen vor und schließen die Aufgabe ab.

  • Jobs unterscheiden sich von Lösungen. 

Kunden können dich und deinen Konkurrenten für verschiedene Schritte im „jobs to be done“-Prozess engagieren. Jobs drehen sich weniger darum, ein Problem zu lösen, sondern eher darum, ein Produkt- oder Serviceangebot zu verbessern, um neue Marktchancen zu erschließen. 

Wann solltest du eine Job Map verwenden?

Eine Job Map kannst du immer dann einsetzen, wenn die zentrale funktionale Aufgabe, die Kunden zu erledigen versuchen, Schritt für Schritt definiert werden muss. Das kann UX-Researchern helfen, das ideale Ergebnis zu bestimmen und Herausforderungen oder Hindernisse zu finden, die dessen Umsetzung verhindern.

Die Rolle der Jobkarte besteht darin, Teams dabei zu helfen, die Perspektive des Kunden einzunehmen (statt den Fokus auf die Lösungen zu legen, die ein Unternehmen anbietet) und eine einfache Job-Aussage zu erstellen. Eine Jobkarte ist außerdem ein stabiles Framework, mit dem du Zielgruppen identifizieren kannst, auf die dein Produkt oder deine Dienstleistung abzielen sollte. Zum Beispiel: Unabhängig von der Lösung (dem Wie) wird es immer Menschen geben, die Lasagne kochen wollen.

Miro

Der Workspace für KI-Innovation

Miro bringt Teams und KI zusammen. So können sie gemeinsam in kürzester Zeit das nächste große Ding planen, entwickeln und umsetzen. Miro versetzt über 100 Mio. Produktmanager, Designer, Entwickler u. a. in die Lage, von der ersten Discovery bis zum finalen Ergebnis auf einem KI-gestützten Canvas zusammenzuarbeiten. KI ist dort eingebunden, wo die Teamarbeit stattfindet. Das Ergebnis: weniger Silos, bessere Abstimmung, schnellere Innovation. Die kollaborativen KI-Workflows von Miro nutzen den Canvas als Prompt und halten Teams im Flow, verankern neue Arbeitsweisen und treiben die unternehmensweite Transformation voran.


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