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Vorlage: Den Produktbaum beschneiden

Miro

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Über die Vorlage „Den Produktbaum beschneiden“

Den Produktbaum beschneiden (auch bekannt als Produktbaumspiel oder Produktbaum-Priorisierungs-Framework) ist ein visuelles Tool von Luke Hohmann, das Produktmanagern hilft, Anfragen für Produktfunktionen zu organisieren und zu priorisieren. Der Baum stellt eine Produkt-Roadmap dar und hilft deinem Team, darüber nachzudenken, wie ihr euer Produkt oder eure Dienstleistung weiterentwickeln und gestalten könnt. 

Was ist „Den Produktbaum beschneiden“?

Prune the product tree hilft Produktmanagement-Teams dabei, das Jonglieren von Feedback und Meinungen von Kunden und internen Stakeholdern als Spiel zu gestalten. 

Ein product tree hat normalerweise vier symbolische Merkmale: 

  • Stamm: Bestehende Funktionen, an denen dein Team gerade arbeitet 

  • Äste: Jeder Ast steht für primäre Produkt- oder Systemfunktionen (du kannst auch Platz lassen, damit weitere Äste „wachsen“)

  • Wurzeln: Technische Anforderungen oder Infrastruktur, die deine aufgelisteten Funktionen möglich machen

  • Blätter: Jedes Blatt steht für eine neue Idee für eine Produktfunktion

Du kannst das Bild außerdem an die Diskussionen deines Teams und die geschäftlichen Prioritäten anpassen. Zum Beispiel können am Baum hängende Äpfel den Return on Investment darstellen, und Körbe mit Samen unter dem Baum symbolisieren depriorisierte Ideen. 

Erstelle deine eigene Version von „Prune the Product Tree”

Es ist einfach, eigene Versionen von Prune the Product Tree zu erstellen. Miro ist das perfekte Tool, um sie zu erstellen und zu teilen. Beginne, indem du die Prune the Product Tree-Vorlage auswählst, und folge dann diesen Schritten, um eine zu erstellen.

  1. Aktivität für Teams, die neu im Spiel sind, einführen. Nimm dir ein paar Minuten Zeit, um allen, die Kontext brauchen, die Übung zu erklären. Die Features, die dem Baumstamm am nächsten liegen, stehen für kurzfristige Prioritäten. Features an den äußeren Enden der Zweige stehen für langfristige Pläne. Die Herausforderung besteht darin, kurzfristige, laufende und zukünftige Produktpläne zu priorisieren. 

  2. Baue jeden Teil des Baums aus, um Feature-Anfragen zu priorisieren. Ihr könnt Gruppen von Features (auf Notizen verfasst) um beschriftete Äste oder Unteräste (mit Textfeldern) gruppieren. Vermeidet, daraus eine reine Ideenfindungsaktivität zu machen. Ziel ist, dass ihr euch auf Features konzentriert, die sowohl machbar als auch wünschenswert sind. 

  3. Diskutiert jeden Teil des Baums als Gruppe. Wenn der Baum voller Notiz-„Blätter“ ist, könnt ihr Fragen stellen, um ein produktives Gespräch in Gang zu bringen. Fragt euch gegenseitig, ob jemand denkt, dass Zweige zu schwer sind. Ihr könnt auch fragen, ob bestimmte Feature-Kategorien überraschend sind, ob gewisse Feature-Anforderungen mehr Nutzerforschung brauchen oder ob die Wurzeln des Baums die notwendige Infrastruktur haben, damit Features realisierbar sind. Erwägt eine Punktabstimmung mit dem Voting Plugin von Miro , um herauszufinden, welche Features weiter untersucht werden sollten. 

  4. Setze die Priorisierungsergebnisse in eine Roadmap um. Prune the Product Tree funktioniert als eigenständige Aktivität. du kannst deine Erkenntnisse auch in eine Roadmap übertragen, um festzulegen, auf welche neuen Funktionen du dich quartalsweise zuerst konzentrierst. 

Wann Prune the Product Tree verwenden

Prune the Product Tree kann beschäftigten Produktmanagern helfen, Listen mit Feature-Anfragen für agile Sprints oder Roadmaps einzugrenzen.

du kannst Priorisierungs-Frameworks wie Prune the Product Tree nutzen, um den Fokus von quantitativen (zahlenbasierten) Kennzahlen auf qualitative Kennzahlen zu verlagern. Als Produktmanager kannst du dein Team direkt wieder auf Kundenfeedback und Produktstrategie ausrichten.

Produktmanager können dieses Spiel auch nutzen, um zu klären, wie viele Teammitglieder, Stakeholder und Kunden die nächsten Projekte des Produktteams beeinflussen sollten.

Miro

Der Workspace für KI-Innovation

Miro bringt Teams und KI zusammen. So können sie gemeinsam in kürzester Zeit das nächste große Ding planen, entwickeln und umsetzen. Miro versetzt über 100 Mio. Produktmanager, Designer, Entwickler u. a. in die Lage, von der ersten Discovery bis zum finalen Ergebnis auf einem KI-gestützten Canvas zusammenzuarbeiten. KI ist dort eingebunden, wo die Teamarbeit stattfindet. Das Ergebnis: weniger Silos, bessere Abstimmung, schnellere Innovation. Die kollaborativen KI-Workflows von Miro nutzen den Canvas als Prompt und halten Teams im Flow, verankern neue Arbeitsweisen und treiben die unternehmensweite Transformation voran.


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