Elevator Pitch Vorlage
Mit der Vorlage von Miro könnt ihr gemeinsam als Team einen beeindruckenden Elevator Pitch erstellen. Bringt Projekte schneller voran und holt euch die Finanzierung für eure Produktidee mit einer mörderisch guten Storyline.
Über die Elevator Pitch Vorlage
Fabric Group, eine Beratungsfirma für Softwareentwicklung, hat diese Elevator Pitch Vorlage entworfen, um Teams bei der Verfassung eines überzeugenden Elevator Pitches zu helfen. Diese Vorlage hat eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, damit du dir gemeinsam mit deinem Team einen genialen Elevator Pitch für euer Projekt oder Produkt ausdenken kannst.
Was ist die Elevator Pitch Vorlage?
Die Vorlage besteht aus Rahmen mit Anleitungen dazu, wie du mit deinem Team einen Elevator PitchWorkshop durchführst. Ein Elevator Pitch ist eine überzeugende kurze Beschreibung deiner Idee, deines Projekts oder Produkts. Ein Elevator Pitch vermittelt präzise alle Vorteile und Stärken eurer Produktidee, sodass du das Interesse der Investoren und Stakeholder gewinnst.
Als Product Owner, UX-Designer, Business Analyst, Strategist oder Marketer erhält man leichter Zustimmung für Projekte, wenn man die Besonderheiten des Produkts definiert. Beim Verfassen eines Elevator Pitches deckst du folgende Schlüsselelemente auf:
Zielgruppe
Bedürfnisse der Nutzer*innen
Produktname
Produktkategorie
Wesentliche Vorteile des Produkts
Konkurrenz
Wesentliche Differenzierungsmerkmale
Der Elevator Pitch wird so aussehen:
Für (Zielgruppe), die (Bedürfnisse der Zielgruppe), ist (Produkt/Service) eine (Produktkategorie), das (Vorteile für die Nutzer*innen) bringt. Im Gegensatz zu (Name von Konkurrenten), kann unser Produkt (beschreibe, was das Produkt besser macht).
Schau dir als Beispiel den Elevator Pitch von Nintendo Wii an:
Für Eltern mit Kindern, die Angst vor herkömmlichen Spielkonsolen haben, ist Nintendo Wii eine Unterhaltung für die ganze Familie, denn alle können gemeinsam spielen. Im Gegensatz zu Xbox und PS3, die komplizierte Joysticks haben, nutzt unser Produkt Gestik als natürliche Herangehensweise an Gaming, sodass die gesamte Familie mitspielen kann.
Vorteile des Elevator Pitch Templates
Dieser Workshop hilft Teams dabei, Ideen zu sammeln und Annahmen über ein neues Produkt zu bewerten.
Dieses Template schafft ein gemeinsames Verständnis und Abstimmung in Teams, definiert, was das Produkt ist und für wen es gedacht ist.
Am Ende dieses Workshops habt ihr einen Elevator Pitch, den ihr Stakeholdern präsentieren könnt.
Wie verfasst man einen Elevator Pitch?
Die Vorlage hat eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für die Durchführung eines Workshops zur Verfassung des perfekten Elevator Pitches.
Bevor du anfängst, sieh dir die folgenden Anleitungen auf dem Template an:
Plane im Voraus.
Passe den Workshop an deine Anforderungen an.
Lege klare Regeln und Erwartungen fest.
Ändere die Richtlinien des Elevator Pitches, falls nötig.
So hältst du einen Elevator Pitch Workshop ab:
Brainstormt Ideen und fügt sie jeder Zeile des Whiteboard Templates hinzu.
Bildet Gruppen aus ähnlichen Ideen und Themen.
Vergebt Punkte für die Ergebnisse, damit ihr die besten Ideen je Nutzer-Typ reihen könnt.
Wiederholt diesen Prozess so lange, bis ihr am Ende des Arbeitsbereiches im Whiteboard-Rahmen angekommen seid.
Sobald ihr genügend Ideen habt, richte Breakout-Räume ein und bitte die Teilnehmenden, sich den finalen Elevator Pitch zu überlegen. Am Ende kommt ihr wieder alle zusammen und besprecht, welcher Elevator Pitch am besten zu eurem Produkt passt.
Verwende auch das PRD Template, um nach deinem Elevator Pitch, eine reibungslose Produktentwicklung zu garantieren.
Was gehört alles in einen guten Elevator Pitch?
Ein guter Elevator Pitch sollte Folgendes erfüllen: Er muss kurz sein, darf nicht länger als 60 Sekunden Lesezeit beanspruchen, muss leicht verständlich sein, einen interessanten Hook haben und die Zielgruppe von deinem Produkt statt von dem des Konkurrenten überzeugen. Denk daran, der Elevator Pitch muss verlockend sein. Es ist in der Regel das erste Mal, dass die Menschen von deinem Produkt hören. Hinterlasse einen guten Eindruck!
Welche 7 Schritte gibt es bei einem Elevator Pitch?
Der Elevator Pitch besteht aus sieben Abschnitten, in denen dein Produkt oder deine Serviceleistung kurz erklärt wird: für wen es bestimmt ist, welche Bedürfnisse es hat, der Name deines Produkts, deine Produktkategorie, der Hauptnutzen, deine direkten Konkurrent\*innen und warum du besser bist als diese. Nachdem du die Antworten auf diese Abschnitte gefunden hast, kannst du deinen Elevator Pitch formulieren und ihn den Stakeholdern präsentieren.
Beginne jetzt mit diesem Template
Perceptual-Map-Template
Ideal für:
Marketing, Desk Research, Kartierung
Um deine Werbebotschaften und dein Marketing anzupassen, dein Produkt zu verbessern und deine Marke aufzubauen, musst du die Wahrnehmung deiner Kunden kennen: Wie denken sie über dich und deine Mitbewerber? Mit einer Perceptual-Map kannst du diese Erkenntnisse erlangen. Dieses einfache, leistungsstarke Tool erstellt eine visuelle Darstellung davon, wie Kunden deinen Preis, deine Performance, deine Sicherheit und deine Zuverlässigkeit bewerten. Mit diesem Template kannst du deine Kunden besser einschätzen, Marktlücken erkennen und Änderungen im Kundenverhalten und den Kaufentscheidungen nachvollziehen.
Korrekturmassnahmenplan-Template
Ideal für:
Strategische Planung, Betrieb, Projektmanagement
Für einen Manager oder Personalleiter ist es der Teil des Jobs, der am wenigsten Spaß macht: Die Leistungsprobleme eines Mitarbeiters zu dokumentieren und direkt mit ihm darüber zu sprechen. Ein Korrekturmaßnahmenplan macht diese schwierige Aufgabe ein wenig einfacher, indem er die Probleme in einen professionellen, schriftlichen Rahmen stellt. Auf diese Weise werden der Prozess, die nächsten Schritte und die Details der Gespräche klar dokumentiert. Dieses Template ermöglicht es dir, undurchsichtige Kommunikation zu beseitigen, die Erwartungen abzustimmen und deinem Mitarbeiter Schritt-für-Schritt-Anweisungen zu geben.
Das Template für dein Business Model Canvas (BMC)
Ideal für:
Geschäftsführung, Agile Methodologie, Strategische Planung
Dein Geschäftsmodell: Nichts hat grundlegendere Bedeutung dafür, wer du bist, was du herstellst oder verkaufst oder letztendlich, ob du erfolgreich bist oder nicht. Mit neun Hauptbausteinen (die neun betriebliche Schlüsselkomponenten repräsentieren) stellt dir das BMC ein äußerst nützliches strategisches Tool zur Verfügung, um dein Geschäftsmodell zu entwickeln und darzustellen. Was macht dieses Template derart nützlich für dein Team? Es lässt sich schnell und einfach verwenden, stellt deine Value Proposition in den Mittelpunkt und schafft einen Raum, der die Ideenfindung fördert.
Experience Map Vorlage
Ideal für:
Desk Research, Mapping
Plane dein Produkt den Bedürfnissen und Wünschen deiner Kunden entsprechend mit der Experience Map Vorlage. Geh mit einem kundenorientierten Ansatz an die Produktentwicklung und das Branding heran.
Das Dreistündige-Markensprint-Template
Ideal für:
Marketing, Sprint-Planung, Workshops
Bevor die Kunden an deine Marke glauben, muss dein Team daran glauben. Da wirken Markensprints wahre Wunder. Ein Markensprint, der vom Team bei Google Ventures entwickelt wurde, hilft deinem Team dabei, alle verschiedenen Ideen zu deiner Marke zu sortieren und sich auf die grundlegenden Bausteine deiner Marke auszurichten – deine Werte, deine Zielgruppe, deine Persönlichkeit, dein Leitbild, deine Roadmap und mehr. Egal, ob du eine neue Marke aufbauen oder eine bestehende überarbeiten, Markensprints sind ideal für Auslöser wie die Namensgebung Ihres Unternehmens, das Entwerfen eines Logos, die Beauftragung einer Agentur oder das Schreiben eines Manifests.
AARRR-Template („Piraten-Modell“)
Ideal für:
Marketing, Strategische Planung, Projektplanung
Die AARRR-Methode, die aufgrund ihres ähnlichen Klangs mit dem Ruf eines Piraten bisweilen als „Piraten-Modell“ bezeichnet wird, ist ein wertvoller Ansatz für Start-ups. Die Abkürzung AARRR steht für „Acquisition“ (Akquisition), „Activation“ (Aktivierung), „Retention“ (Kundentreue), „Referral“ (Empfehlungen) und „Revenue“ (Umsatz) – die fünf wichtigsten Typen von Nutzerverhalten, die in hohem Grade messbar sind und das Wachstum fördern. Wenn du rund um diese fünf Faktoren die richtigen Fragen stellst und beantwortest, wirst du in der Lage sein, klare Ziele zu definieren und die besten Schritte zu erkennen, um diese zu erreichen.