
Designkritik-Vorlagen
Verbessere dein Handwerk durch konstruktives Feedback. Die Designkritik-Vorlage schafft eine sichere, strukturierte Umgebung, um die Arbeit zu analysieren, das Ego aus dem Prozess zu entfernen und sicherzustellen, dass jedes Pixel einem Zweck dient.
4 Vorlagen
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- 19 positive Bewertungen68 Verwendungen
- 2 positive Bewertungen63 Verwendungen

Mit KI beschleunigt
KI Designkritik Vorlage
Wenn du Designer bist oder Teil eines Designteams, ist eine Designkritiksitzung eine der besten Möglichkeiten, um umsetzbares Feedback zu erhalten und deinen Designprozess zu verbessern. Verwende die Vorlage Designkritik, um dich und dein Team durch die Sitzung zu leiten und sicherzustellen, dass deine Designlösungen die gewünschten Ergebnisse erzielen.
- 16 positive Bewertungen44 Verwendungen
Was ist eine Vorlage für Designkritik?
Eine Vorlage für Designkritik ist ein strukturiertes Framework, um Feedback zu einem noch in Arbeit befindlichen Design zu sammeln. Anders als in einer "complaint session" ist eine Kritik ein formaler Prozess, bei dem Designer ihre Arbeit vorstellen und Reviewer Feedback geben, das sich an konkreten Nutzerzielen und Geschäftszielen orientiert. Sie trennt "persönlichen Geschmack" von "funktionalem Erfolg" und stellt sicher, dass das Design tatsächlich das Problem löst, für das es gedacht ist.
Der "Objective"-Audit: 3 Wege, qualitativ hochwertiges Feedback sicherzustellen
Eine Kritik ist nur dann nützlich, wenn sie zu einem besseren Produkt führt. Bevor du deine Sitzung auf Miro startest, wende diese drei fachkundigen "health checks" an:
1. Der "Goal-First"-Präsentations-Audit
Die Prüfung: Stellt der Designer nur "was er gemacht hat" vor, ohne zu erklären "warum er es gemacht hat"? Die Lösung: Prüfe auf Kontext. Eine professionelle Kritik-Vorlage muss mit der Problemstellung und den Nutzer-Personas beginnen. Wenn die Reviewer das Ziel nicht kennen, wird ihr Feedback subjektiv sein. Fordere den Präsentator auf, zu sagen: "Ich zeige [Feature] für [User], damit sie [Goal] erreichen."
2. Der "I Like"-Eliminationtest
Die Prüfung: Benutzen deine Reviewer Formulierungen wie "Das gefällt mir" oder "Ich fühle das nicht"? Die Lösung: Prüfe auf objektive Sprache. Verwende in deiner Vorlage die "Was, Warum, Wie"-Methode. Anstatt "Ich mag die Schaltfläche nicht" muss der Reviewer sagen: "Ich befürchte, dass sich die Farbe der Schaltfläche (Was) nicht genug abhebt (Warum), was verhindern könnte, dass Nutzer den Kauf abschließen (Wie)." So wird eine Meinung in ein logisches Argument verwandelt.
3. Die "Silent Review" Leitplanke
Die Prüfung: Dominiert die ranghöchste Person im Raum das Feedback? Die Lösung: Prüfe auf Gleichberechtigte Beteiligung. Verwende "Silent Sticky-Noting" in den ersten 10 Minuten der Kritik. Lass alle ihr Feedback am Design anbringen, bevor jemand spricht. Das verhindert "Groupthink" und sorgt dafür, dass Junior-Designer kritische Einsichten ohne Angst teilen können.
Strategische Frameworks: Welche Kritik‑Vorlage brauchst du?
Wähle die Miro-Vorlage, die dem „Reifegrad“ deines Designs entspricht:
Die Konzeptkritik (Lofi):
Am besten für: Frühe Wireframes und Skizzen.
Ziel: Um die Logik, den Flow und die Informationsarchitektur zu prüfen. Sprich hier nicht über Farben oder Schriftarten; konzentriere dich auf das „Grundgerüst“.
Die High‑Fidelity (Hifi) Kritik:
Am besten für: Fertige Mock‑ups und Prototypen.
Ziel:Visuelle Hierarchie, Markenabstimmung und Barrierefreiheit prüfen.
Der Workshop "I Like, I Wish, What If":
Am besten für: Kollaborative, energiegeladene Team-Reviews.
Das Format: Eine positive, konstruktive Art, Feedback zu strukturieren: "I Like" (Was funktioniert), "I Wish" (Was fehlt) und "What If" (Wilde Ideen für die Zukunft).
Kernbestandteile einer Vorlage für Design-Kritik
Ein leistungsfähiges Kritik-Board benötigt diese fünf Kernbestandteile:
Die Persona- & Kontext-Karte: Eine angepinnte Notiz, die angibt, wer der Nutzer ist und welches Gerät er verwendet.
Die "Aktueller Status"-Anzeige: Ist dies "In Arbeit" (grobes Feedback) oder "Bereit für die Entwicklung" (Feinschliff)?
Die Feedback-Bereiche: Spezifische Bereiche für Positive Verstärkung, Klärende Fragen und Kritische Bedenken.
Die Barrierefreiheits-Checkliste: Eine kleine Seitenleiste, die daran erinnert, Kontrast, Textgröße und Tap-Ziele zu prüfen.
Die Tabelle für nächste Schritte: Ein Ort, um Feedback in eine To-Do-Liste mit zugewiesenen Eigentümern umzuwandeln.
Häufige Fallstricke bei Design-Reviews
Zu nett sein: Harte Wahrheiten vermeiden, um die Gefühle des Designers zu schonen.
Die Lösung: Denk daran, dass "Freundlichkeit ist Klarheit." Eine Kritik zurückzuhalten, die das Produkt verbessern würde, schadet tatsächlich sowohl dem Designer als auch dem Nutzer.
Die "Solution"-Falle: Feedbackgeber, die versuchen, den Bildschirm vor Ort "neu zu gestalten".
Die Lösung: Konzentriere dich auf das Problem, nicht auf die Lösung. Deine Aufgabe als Feedbackgeber ist es, die Lücke aufzuzeigen; die Aufgabe des Designers ist, herauszufinden, wie man sie überbrückt.

