Stakeholder-Mapping leicht gemacht
Stakeholder-Maps einfach erstellen
Warum Miro das beste Tool zum Abbilden von Stakeholdern
du musst nicht bei Null anfangen
Die anpassbaren Vorlagen von Miro verschaffen dir einen schnellen Einstieg ins Stakeholder‑Mapping. Wähle die Vorlage, die zu den Anforderungen deines Projekts passt, und leg in wenigen Minuten los.
Von der Planung zur Umsetzung
Erstelle eine zentrale Anlaufstelle für dein Projekt und finde alles, was du brauchst, in einem gemeinsamen Workspace. Verbinde Miro mit deinen bevorzugten Projektmanagement-Tools wie Jira, Slack und mehr, damit dein Stakeholder-Mapping-Prozess mit dem gesamten Projektablauf übereinstimmt.
Zusammenarbeit fördern
Alle zusammenbringen – egal, wo sie sind, mit dem Stakeholder‑Mapping‑Tool von Miro. Erstelle eine Map, die Menschen zusammenbringt, Sichtbarkeit schafft und einen Ort für den Wissensaustausch bietet.
Teile deine Stakeholder-Map
Sorge dafür, dass alle von Anfang an auf dem gleichen Stand sind und ihre Rolle im Projekt verstehen, indem du deine Stakeholder-Map teilst. Lade Personen ein, deinem Projekt-Board beizutreten, oder bette die Map als Bild oder PDF in einen anderen Projekt-Workspace ein.
Integration mit deinen Lieblingstools

Relevante Vorlagen




Was ist Stakeholder-Management?
So erstellst du eine Stakeholder-Map in Miro

Wir helfen den innovativsten Unternehmen der Welt, besser zusammenzuarbeiten
“Mit Miro sind wir in 10 Monaten vom Projektbrief zur Markteinführung gekommen. Bei PepsiCo dauert das normalerweise 3 Jahre.”
Caroline de Diego
Senior Manager, Global Design & Marketing Innovation bei PepsiCo
“Wenn alle Beteiligten gemeinsam in Miro planen, werden die wirkungsvollsten Initiativen zum richtigen Zeitpunkt durchgeführt.”
Lucy Starling
Leiterin Produktmanagement bei Asos

“Das Team war innerhalb von 10 Minuten bereit, Miro für Workshops zu nutzen. Es war ein Kinderspiel, unsere Organisation dazu zu bringen, dieses Produkt anzunehmen.”
Konrad Grzegory
Leiter Agile Transformation bei CD PROJEKT RED
“Miro Vorlagen halfen uns, von Null auf einen vollwertigen Plan zu kommen, in dem wir Aktivitäten, Ideen und Abhängigkeiten abbildeten.”
Marc Zukerman
Senior Director des Projektmanagements bei Hearst
“Miro ermöglicht es all unseren Teams, sich an bestimmten Werkzeugen und Modellen auszurichten: Sie arbeiten unabhängig und erstellen Produkte, die wirklich den Bedürfnissen unserer Kunden entsprechen.”
Luke Pittar
Coach für Nachhaltigkeit, Innovation und Design bei der Warehouse Group
“Um wirklich innovativ zu sein, muss jeder eine Stimme haben, und jeder muss in der Lage sein, die Ideen der anderen zu wiederholen. Miro hat das für uns möglich gemacht.”
Brian Chiccotelli
Learning Experience Designer bei HP

Häufig gestellte Fragen zum Stakeholder‑Mapping‑Tool
Ist das Stakeholder-Mapping-Tool von Miro für Remote-Teams geeignet?
Ja. Miro ist cloudbasiert und von überall mit einer Internetverbindung zugänglich. So können Remote‑Teams gleichzeitig an Stakeholder‑Maps arbeiten, kommentieren, Erkenntnisse teilen und in Echtzeit bearbeiten. Diese Funktion fördert die Zusammenarbeit und sorgt dafür, dass alle – unabhängig vom Standort – denselben Informationsstand haben.
Welche Support- und Ressourcenangebote gibt es für Personen, die neu im Stakeholder-Mapping mit Miro sind?
Miro bietet umfassenden Support, um dir den Einstieg in die Stakeholder-Abbildung zu erleichtern. Dazu gehören Schritt-für-Schritt-Anleitungen, Video-Tutorials und der Zugang zu einer Community mit Miro Experts und anderen Nutzern. Außerdem machen vordefinierte Stakeholder-Mapping‑Vorlagen den Prozess noch reibungsloser. Unser engagiertes Support-Team steht dir auch zur Verfügung, um dich bei Fragen oder Problemen zu unterstützen.
Was ist der Unterschied zwischen Stakeholder-Mapping und Stakeholder-Management?
Stakeholder-Mapping ist die analytische Tätigkeit, alle relevanten Stakeholder zu identifizieren und sie nach Einfluss und Interesse einzuordnen, um zu verstehen, wer eng eingebunden werden muss, wer informiert werden sollte und wer mit seltenerer Einbindung überwacht werden kann. Stakeholder-Management ist die fortlaufende Praxis, die darauf folgt: Beziehungen aufbauen, proaktiv kommunizieren, Bedenken managen und wichtige Stakeholder während des gesamten Projekts auf Kurs halten. Die Map ist der Ausgangspunkt, Management ist die kontinuierliche Arbeit.
Wie kannst du das Stakeholder-Management am besten verbessern?
Drei Maßnahmen machen den größten Unterschied. Überarbeite deine Stakeholder-Map regelmäßig, denn Einfluss und Interesse ändern sich, während sich ein Projekt entwickelt, und Stakeholder, die am Anfang nur eine Randrolle hatten, können in späteren Phasen kritisch werden. Passe die Kommunikation für jeden Stakeholder an, anstatt allen dasselbe Update zu senden. Zum Beispiel möchten Führungskräfte strategische Zusammenfassungen, operative Teams hingegen Details auf Aufgabenebene. Drittens: Gehe Bedenken proaktiv statt reaktiv – führe regelmäßige Abstimmungen mit einflussreichen Stakeholdern durch, damit du von Problemen hörst, bevor sie zu Blockern werden, und nicht erst danach.
Was sollte ein Stakeholder-Engagementplan enthalten?
Ein Stakeholder‑Engagement‑Plan dokumentiert in der Regel fünf Punkte für jeden wichtigen Stakeholder: seine Rolle und seine Beziehung zum Projekt, sein Maß an Einfluss und Interesse (gestützt durch die Stakeholder‑Map), seine wichtigsten Anliegen oder Erfolgskriterien, die Einbindungsstrategie (Häufigkeit der Updates, Format und Kanal) und die Person, die für die Pflege der Beziehung verantwortlich ist. Überprüfe und aktualisiere den Plan bei jedem wichtigen Projektmeilenstein, da sich die Bedürfnisse der Stakeholder und deren Engagement während des gesamten Projektlebenszyklus verändern.